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SPAREN, SPAREN, SPAREN Die ganze Welt des Sparens!
Zuviel Geld haben heutzutage nur wenige. Alles wird teurer, immer mehr Abgaben, weniger Gehaltserhöhung, wenig Zinserträge, hohe Sollzinsen.
Deswegen kann jeder Tipps und Tricks gebrauchen die einem den Geldbeutel zwar nicht füllen, aber dabei helfen das er nicht zuschnell an Gewicht verliert.
Heizkosten sparen!
Beim Heizkosten kann man auch einiges berücksichtigen. Die meisten Kosten lassen sich allerdings nur als Eigenheimnutzer sparen.
Hier kann man verschiedenen Verbesserungen an Haus und Heizanlage durchführen die sich nach einigen Jahre amortisieren.
Raumtemperaturen senken.
Die Raumtemperaturen sind oftmals zu hoch und so verschwendet man baren Geld.
Laut DIN 4701 soll für die Wärmebedarfsberechnung die Heizanlage in Wohngebäuden folgende Raumtemperaturen erfüllen.
Diese Temperaturen beziehen sich auf die tiefste über 3 Tage gemessene und festgelegt Aussentemperatur für die Örtlichkeit.
Beispielsweise soll eine Heizanalge in Frankfurt am Main bei einen Aussentemperatur von -12°C eine Raumtemperatur in Wohn- uns Schlafräumen von 20°C erfüllen.
Raumtemperaturen nach DIN 4701
| Raumbezeichnung |
Temperatur in °C |
| Wohn- und Schlafräume |
20°C |
| Badezimmer |
24°C |
| WC / Gäste |
15°C |
Meistens erreichen die Heizkörper aber durchaus höhere Raumtemperaturen. Das liegt zum einen an einer evtl. verbesserten
Gebäudewärmedämmung oder ganz einfach am Angstzuschlag (meist 10-15%) des Haustechnikers, der den Wärmebedarf berechnet hat.
Tatasache ist, daß man je gesenkter Raumtemperatur ca. 6% an Heizkosten sparen kann (ca. 2-2,5 Liter Heizöl/m²). Eine Raumtemperatur von 18°C ist z.B. in einem Wohnzimmer durchaus vertretbar.
Man muss ja nicht in Unterwäsche vorm Fernseher sitzen. Ausserdem kann man sich in eine Kuscheldecke einwickeln, was die Gemütlichkeit erhöht.
In Schlafzimmer, Fluren, Bad oder ähnlichen Räumen braucht man eigentlich gar keine Heizung. Im Badezimmer setzt man am Besten ein elektronisches Heizungsthermostat ein, welches
mittels Zeitschaltuhr und Temperaturfühler das Ventil öffnet und schließt. Somit ist es morgens schön warm und tagsüber abgeschaltet.
Hardcoresparer heizen im Winter garnicht und machen die Erfahrung, daß wenn man nicht gerade im Erdgeschoß oder Dach wohnt, die Raumtemperatur meist nicht unter einen
Wert von ca. 12°C fällt (abhängig von Wärmedämmung und Heizgewohnheit der Nachbarn).
Nachteilig ist, daß bei schlechten Aussenwänden und Kältebrücken Schimmel entstehen kann. Da reicht meistens auch kein regelmäßiges Lüften.
Es ist eben Tatsache, daß kühlere Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann und somit die Luftfeuchtigkeit erhöht wird. Diese feuchte Luft kühlt sich an den Aussenwänden ab
und scheidet Wasser aus, welches in die Wand eindringt und sich Schimmel bildet.
Vorbeugen kann man durch das Einstreichen mit Schimmel-Entferner oder Tiefengrund unter der Tapete, allerdings kann die Wand dann nicht mehr richtig atmen, was wiederum negativ ist.
Diese Maßnahme sollte man nur an stark betroffenen Stellen durchführen.
elektronische Raumthermostate einsetzen
Durch den Einsatz von elektronischen Raumthermostaten mit Wochenzeitschaltuhr, kann man die Heizphasen optimal einstellen und somit bis zu 30% an Heizkosten sparen.
Zeiten in denen man nicht zuhause ist oder schläft, senkt man die Heizung ab und tut was gutes für den Geldbeutel.
Bei herkömmlichen Thermostatventilen vergisst man oft die Heizung abzustellen und powered die Nacht oder den ganzen Tag durch. Dies ist nicht nur schlecht für den Geldbeutel, sondern schädigt zudem noch die Umwelt.
Spitzenprodukte ermitteln sogar anhand von Raum- und Aussentemperatur, sowie anhand der Aufheizdauer der vergangenen Tage den spätesten Einschaltzeitpunkt der Heizung und sparen hier noch mehr Kosten.
Also will man es um 09:00 Uhr morgens kuschelig warm haben, berechnet die Anlage wann die Heizung anspringen muss, damit die gewünschte Raumtemperatur um 09:00 Uhr erreicht wird.
Diese Funktion können jedoch meisten nur Kesselregler durchführen und sind interessant für das Eigenheim.
Richtig Lüften
Richtiges Lüften reichert die Luft mit Sauerstoff an und fördert somit die Erwärmung dieser.
Aber nicht permanent das Fentser geöffnet halten sondern mehrmals täglich kurz für max. 5 Minuten Lüften und zuvor die Thermostatventile schliessen.
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